Sie suchen ...

  • eine sportliche Betätigung für Ihren Sohn oder Ihre Tochter, die außerdem noch sinnvoll und nützlich sein soll?
  • eine Möglichkeit, um das Selbstbewusstein Ihres Kindes aufzubauen und gleichzeitig etwas für die Charakterschulung ihres Sprösslings
    zu tun?
  • eine nette, vertrauensvolle Umgebung, in der man gemeinsam etwas lernt
  • auf der anderen Seite klare Regeln, Struktur und Rituale?
  • einen intelligenten Ausgleich, um die Energie und Kraft ihres Kindes sinnvoll zu kanalisieren?

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Melden Sie sich doch einfach bei uns oder besuchen Sie uns gleich beim Training und profitieren Sie vom ersten kostenlosen Monat.

Probetraining

Bitte kommen Sie zu einem Probetraining 10 - 15 min vor dem offiziellen Trainingsbeginn. Diese Zeit können Sie nutzen, um sich in unseren Räumlichkeiten zu orientieren, schriftliche Informationen zu erhalten und Fragen vorab zu klären, die während des Trainings nicht besprochen werden können.

Anschließend nimmt Ihr Kindam Training teil,um selbst einen Eindruck vom Training und den Übungen zu erfahren. Dabei wird es von unseren Trainern
angeleitet und unterstützt. Falls Sie nach dem Training noch weitere Fragen haben sollten,können Sie gerne auf uns zu kommen.

Mitzubringen:

lockere Sportbekleidung, weißes neutrales T-Shirt, saubere Hallenschuhe oder Badeschlappen, Wasser und gute Laune

Fragen und Antworten

Aufnahme von Kindern und Jugendlichen?

Traditionell wird man erst mit dem weißen Gürtel (9. Kyu) als Schüler aufgenommen. Ab diesem Zeitpunkt müssen die Kinder und Jugendlichen ca. 3 bis 6 Monate trainieren, um die erste Prüfung zu absolvieren und zu bestehen. Das Kind selbst sollte bis dahin den Wunsch haben bzw. "entschlossen sein", Judo zu lernen.

Bis zur Prüfung sollten die Kinder und Jugendlichen die Judoregeln gelernt und erste technische Grundlagen erworben haben.

Dies dient vor allem dazu:

  • Verhaltensregeln | Sozialverhalten in der Gruppe zu erlernen
  • das Verletzungsrisiko zu minimieren
  • sich auf das Training richtig vorbereiten zu können (Aufwärmen/Dehnen)

Machen Kampfsportarten gewalttätige Menschen gefährlicher

Nein. In unsererem Training wird die moralische und geistige Entwicklung beobachtet und gefördert. Menschen mit gewalttätigen Ansätzen erlangen in aller Regel durch das partnerorientierte Training mehr Verantwortungsgefühl und Empathie. Aggressive Ansätze können durch die Struktur des Trainingskonzeptes stetig und systematisch abgebaut oder kanalisiert werden. Der vermittelte Stoff ist per se in sich so aufgebaut, dass ein Schüler sehr verantwortungsvoll, technisch und kämpferisch von seinem Lehrer ausgebildet wird!

Sind Kampfsportarten nicht zu gefährlich für Kinder?

Nein! Wir achten gerade bei unseren Kleinsten auf einen harmonischen und partnerschaftlichen Umgang untereinander. Tugenden wie Respekt, Achtung, Höflichkeit, Pünktlichkeit und die Grenzen des Anderen werden gerade bei Kampfsportarten geschult und wertgeschätzt! Alle Übungen werden mit der Zeit vom Anspruch her gesteigert:

Wichtig ist neben der eigenen geistigen Haltung, Kontrolle und Körperbeherrschung zu erlernen! Sicherheit hat oberste Priorität!

Sollten die Eltern beim Kindertraining dabeibleiben?

Beim ersten Probetraining können und sollen die Eltern gerne dabei sein und zuschauen. Eine ungewohnte und noch neue Umgebung, fremde Menschen und Regeln lassen sich mit den vertrauten Eltern leichter erkunden und lieb gewinnen. Nachdem Sie sich jedoch von der Qualität des Trainings überzeugt und  Vertrauen in die Trainer geschlossen haben, sollten Sie sich jedoch vom Training zurückziehen und die Trainer mit Ihrem Kind "arbeiten" lassen.

Steigern Kampfsportarten die Gewaltbereitschaft?

Nein! Kampfsportarten lehren zum einen den bewußten und verantwortungsvollen Umgang mit Gewalt, zum anderen erhöhen sie die Wahrnehmung und Sicherheit. Dies reduziert Ängste und neutralisiert dadurch eine der Ursachen von Aggressivität.

Wann ist ein Einstieg möglich?

Ein Einstieg ist grundsätzlich jederzeit möglich!

Welche Vorteile bringt das für mein Kind?

  • keine Ablenkung durch zuschauende und zwischenrufende Eltern
  • bessere Konzentration
  • die Beziehung zum Trainer/zur Trainerin verbessert sich
  • soziale Kompetenzen werden gesteigert und Freundschaften aufgebaut

Bei Prüfungen dürfen die Eltern natürlich gerne dabei sein und mit eigenen Augen sehen, welche Fortschritte ihr Kind gemacht hat. Sollte Ihnen der Termin nicht passen, findet sich mit Sicherheit auch ein Alternativtermin.

Von Gesprächen mit ihrem Kind, Verbesserungen und dem Tadeln anderer Kinder während der Trainingsstunde bitten wir jedoch Abstand zu nehmen.

Wie hoch ist das Verletzungsrisiko?

Gering!!! Der Schüler wird systematisch aufgebaut. Blaue Flecken oder ein eingerissener Nagel kommen vor. Das Verletzungsrisiko und die Verletzungshäufigkeit sind sehr viel geringer als bei Volkssportarten wie Handball, Fußball oder anderen.

Go to top